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Joaquín Marcelo, Sohn von Carmen Mota, wuchs in einer von der Liebe zum spanischen Tanz geprägten Umgebung auf. Von Kindheit an ermöglichte es ihm der Beruf seiner Mutter als Tänzerin, alle Geheimnisse der Welt des Tanzes aus nächster Nähe kennen zu lernen und nach und nach wurde er von dieser Kunst gefangen genommen.
Im Alter von 8 Jahren erlitt er eine Viruserkrankung, wodurch er sein Gehör verlor. Nach diesem tragischen Ereignis glaubte Joaquín Marcelo, dass er nicht mehr tanzen könne. Doch der leidenschaftliche Wunsch seinen Traum zu verwirklichen verlieh ihm die Kraft, um weiter für diesen Traum zu kämpfen.
Mit 21 Jahren trat er dem Ensemble von Carmen Mota bei und studierte Flamenco bei anerkannten Lehrern (Raúl Martínez und El Farruco). Nach 3 Monaten gab er sein Debüt als Tänzer und kurze Zeit später gelang es ihm, sich einen Platz unter den hervorragendsten Tänzern des Ensembles zu erkämpfen.
Joaquín Marcelo konnte die Vibrationen nicht spüren, die von den Schritten seiner Partner erzeugt wurden, da die Bühnen zu harte Böden besaßen.
Aus diesem Grund entwickelte er den Rhythmus in seinem Innern. Dies beweist die Stärke und Beharrlichkeit des Künstlers, der, längst nicht geschlagen, andere Sinne entwickelte, um seine Berufung zu erfüllen.
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